30. August 2010

Paris

Modehauptstadt, Lichterstadt, Stadt der Verliebten… Es gibt viele Namen für Paris. Ich war dort und habe die Stadt erlebt und ich muss sagen: Nichts mit Mode und nichts mit Romantik.

Ich habe mir das alles anders vorgestellt.
Ich hatte mich so drauf gefreut. Endlich Urlaub mit meinem Schatz in der Stadt der Liebe. Romantik pur, Abendspaziergang an der Seine… Aber daraus wurde wohl nichts. Das einzig romantische war wohl das Feuerwerk in Disneyland und die Beleuchtung dort =) Aber dazu ein anderes Mal mehr…
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17. August 2010

Das Auto – Ford KA

Der Ford KA war der ganze Stolz meiner Schwester. Ihr erstes eigenes Auto und noch nicht einmal abgezahlt. Eine ganze Nacht stand das Auto bis zu den Spiegeln, aufgrund des Hochwassers, im Wasser. Und das Autohaus Arndt ist der Meinung, dass das Auto nicht mehr zu retten ist, ohne einen Blick ins Innere gewagt zu haben. Ist ja auch klar -,- Die wollen nur wieder ihre eigenen Autos verkaufen… Aber dafür hat meine Schwester kein Geld. Außerdem muss das Auto doch nur noch 2 Jahre oder wenigstens 1 Jahr halten =( Die Elektronik funktioniert ja noch und der Anlasser geht auch, aber es springt eben nicht an.

Ford KA Ersatzteile bekommt man nun mal nicht mit einem Fingerschnips 🙁

Wer Tipps hat kann die mir gern mitteilen… Hier jetzt jedenfalls die versprochene Fotostrecke:

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11. August 2010

Hochwasser

16 Uhr: Die Geburtstagsfeier meines Opas zum 70sten ist im vollem Gange. Der Wasserpegel steigt und die Neißewiesen füllen sich, doch das ist noch nicht unnormal.

17 Uhr: Container und große Bäume schwimmen an uns vorbei, das Wasser steigt weiter. Einige von uns verlassen die Party und gehen auf die Brücke. Sie kommen mit der Nachricht zurück, dass das Wasser bereits kurz vor der Brücke ist. Wir werden aufmerksamer.

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6. August 2010

Babys

Dafür hab ich eigentlich nur ein Wort =) süüüüüüß! Aber nein hier geht es nicht nur um den Mensch an sich, sondern um einen Dokumentarfilm von dem französischen Filmemacher Thomas Balmés. Im originalen heißt der Film übrigens “Bébés” und handelt von vier verschieden Babys von vier verschiedenen Kontinenten. Da ist Mari aus Japan, Panijao aus Namibia, Bayar aus der Mongolei und Hattie aus den USA. Vier Kinder deren Leben nicht unterschiedlicher sein könnte.

Der Film zeigt mal auf etwas andere Weise den Unterschied zwischen arm und reich. Die Kinder wurden von Geburt an ein Jahr lang begleitet. Die Kamera begleitete sie durch Tränen und Lachen. Der Film verzichtet auf Kommentare zu seinen Bildern, man hört lediglich das brabbeln der Kinder. Sicher kein Film für jedermann, aber dafür auf jeden Fall interessant.

Zwar strebt der Film keinen Vergleich an, doch dies ist wohl durch die ständigen Szenenwechsel unvermeidlich. So sieht man schon mal in der Mongolei, wie ein Hahn auf das Kinderbett krabbelt oder dass man die Babywanne auch mal mit einer Ziege “teilen” muss.

Ich werde mir den Film jedenfalls anschauen. Filmstart ist am 19. August.